und >>>> haben Sie sich gestritten ?

Herzlich willkommen !

Guten Tag,

ich freue mich über Ihren Besuch, Sie möchten sich informieren, weil Sie in Ihrer persönlichen Angelegenheit an einer gütlichen Lösung interessiert sind. Das sind gute Vorzeichen, denn

ein ‚freiwilliges‘ Güteverfahren vor einer staatlich anerkannten Gütestelle bietet in persönlichen, zivilrechtlichen Streitigkeiten die Möglichkeit, einen Konflikt schnell und auch kostengünstig auf außergerichtlichem Wege beizulegen,

meine Gütestelle ist nach dem Justizgesetz NRW eine anerkannte und zugelassene Stelle zur aussergerichtlichen und vor allem gütlichen Beilegung von Rechtsstreitigkeiten.

Rufen Sie mich an, oder senden Sie mir eine E-Mail, Sie erreichen mich unter der Telefon-Nummer: 02823 / 4692, eine E-Mail können Sie senden an: schlichtung-arnold (at) web.de  –  ich melde mich umgehend.

Ihr
Alfred Arnold

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Das Güteverfahren

bietet in zivilrechtlichen Streitigkeiten erfreulich die Möglichkeit, einen Konflikt schnell beizulegen. Das Ziel der Schlichtung ist es, eine aussergerichtliche und gütliche Einigung zwischen den Parteien zu finden.

Eine erfolglose, außergerichtliche Streitschlichtung ist in einigen Fällen zwingend vor dem gerichtlichen Verfahren vorgesehen. Nach § 53 des Justizgesetzes Nordrhein-Westfalen vom 26.01.2010 (GV. NRW. 2010 S. 30) ist diese Schlichtung erforderlich

  1. in Streitigkeiten über Ansprüche wegen
    a) der in § 906 des Bürgerlichen Gesetzbuches geregelten Einwirkungen,
    sofern es sich nicht um Einwirkungen von einem gewerblichen Betrieb handelt,
    b) Überwuchses nach § 910 des Bürgerlichen Gesetzbuches,
    c) Hinüberfalls nach § 911 des Bürgerlichen Gesetzbuches,
    d) eines Grenzbaums nach § 923 des Bürgerlichen Gesetzbuches,
    e) der im Nachbarrechtsgesetz für Nordrhein-Westfalen geregelten Nachbarrechte,
    sofern es sich nicht um Einwirkungen von einem gewerblichen Betrieb handelt,
  2. in Streitigkeiten über Ansprüche wegen Verletzungen der persönlichen Ehre, die nicht in Presse oder Rundfunk begangen worden sind.
  3. in Streitigkeiten über Ansprüche nach Abschnitt 3 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.

Eine Schlichtungsstelle muss nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Parteien in demselben Landgerichtsbezirk wohnen oder ihren Sitz, oder eine Niederlassung haben.

Das Güteverfahren wird auf Antrag eingeleitet; besonders wichtig ist dabei auch, dass bereits die Einreichung des Güteantrages die Verjährung (§ 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB) hemmt und dieser Antrag verschafft die Möglichkeit, im Rahmen von Vergleichsverhandlungen eine vertrauliche Einigung mit dem Anspruchsgegner zu erarbeiten.

Einigen sich die Parteien auf einen Vergleich, wird dieses in einer schriftlichen Vereinbarung dokumentiert, aus diesem kann (nach Erteilung der Vollstreckungsklausel), wie aus einem gerichtlichen Urteil, die Zwangsvollstreckung veranlasst werden kann (§ 794 Abs. 1 Nr. 1 ZPO).

Von der Verjährungshemmung bis zum vollstreckbaren Titel ist das Güteverfahren ein schneller aussergerichtlicher und sicherer Weg zu einer wirtschaftlich und vorteilhaften Streitbeilegung.

 

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Hinweis: sämtliche Inhalte meiner Homepage beschreiben lediglich einen kurzen Überblick zum Service und stellen keine irgendwie, geartetete Garantie dar, hier kann man auch nichts kaufen, keinen Vertrag abschließen, oder etwas bestellen, eine persönliche Rücksprache ist grundsätzlich unerläßlich.

 

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